Über meine Begleitung

Lebenskrisen erfordern zu ihrer Bewältigung beizeiten die unterstützende Begleitung einer außenstehenden und somit neutralen Person. Nicht immer aber ist zwingend eine Psychotherapie das Mittel der Wahl; in vielen Fällen reicht es aus, durch eine liebevolle und kompetente Person aus dem „Tief“ heraus begleitet zu werden, so zum Beispiel bei

– Verlust einer nahestehenden Person

– Verlust des Arbeitsplatzes

– Problemen in der Partnerschaft

– drohendem Burnout

– …

Ich begegne meinen Klienten methodisch auf der Grundlage von ACT = Acceptance & Commitment Therapie (= Therapie der Liebevollen Akzeptanz und Hingabe), die ihre Wurzeln tief in der Lehre des Buddha findet.

                      Was Sie erwartet:

Wird eine Lebensbegleitung, eine Seelsorge oder oder ein Coaching gewünscht, können Sie sich hier ein kleines Bild über mein Vorgehen machen:

Der erste Schritt: Erstgespräch und Diagnostik

Ein erstes persönliches Gespräch[1] soll dazu dienen, sich zunächst einmal kennen zu lernen und  herauszufinden, ob aus Ihrer Sicht „die Chemie zwischen uns stimmt“. Zudem werden auch allgemeine Rahmenbedingungen besprochen, wie zum Beispiel, ob ein „Coaching“ ausreicht, oder ob eine Psychotherapie angemessen und erforderlich erscheint. Auch über etwaige neurologische Vorerkrankungen muss im Vorfeld Klarheit bestehen[2].

Sehr hilfreich ist es, wenn Sie mir ebenfalls im Vorfeld eine eMail senden, in welcher Sie in groben Zügen darstellen, was Sie „auf dem Herzen haben“.

Sie erhalten von mir überdies einen Fragebogen, den Sie zuhause möglichst genau ausfüllen sollten; daraufhin wird dann gegebenenfalls ein Coachingvertrag geschlossen.

Die Inhalte therapeutischer Begleitung (Psychotherapie) und des Coachings unterscheiden sich im Wesentlichen nicht sehr voneinander. Psychotherapie unterliegt in vielen Bereichen (Art und Dauer, Methode, Haftung etc.) jedoch weit strengeren juristischen Auflagen. Als Heilpraktiker für Psychotherapie sehe ich mich gegebenenfalls verpflichtet, sie an einen Psychotherapeuten zu verweisen; ich selbst führe keine Psychotherapie durch.

Die Sitzungen:

Die seelsorgerischen oder begleitenden Gespräche sind angelegt auf eine Zeitstunde (60 Minuten) und sollten in der Regel einmal pro Woche stattfinden.

Dabei hat es sich aus meiner Erfahrung bewährt, dass von Sitzung zu Sitzung abwechselnd der Hauptgesprächsanteil beim Klienten und bei mir als Begleiter liegt. Dieses Vorgehen hat sich als sehr fruchtbar herausgestellt, denn so haben beide Beteiligten jeweils eine Woche Zeit, das Besprochene auf sich wirken zu lassen und in der nächsten Sitzung wichtige Punkte fokussiert zur Sprache zu bringen. Dieser Ablauf wird aber nicht starr eingehalten, sondern durchaus flexibel gestaltet.

Ebenso flexibel und individuell gestaltet sich die Durchführung der Sitzungen im Rahmen von Spaziergängen, Meditation und Bewegung.

Achtung: Zurzeit biete ich (mit Ausnahme der Spaziergänge) nur Hausbesuche an

 


[1] siehe hierzu auch: Kosten

[2] so genannte Verdachtsdiagnose; siehe hierzu auch: Behandlungsspektrum